Die Initiative
Wir entwickeln das Format des Dialograums, begleiten Menschen, die einen ausrichten möchten, und machen die Ergebnisse öffentlich.
Worum es uns geht
Unsere Gesellschaft wird auseinanderdividiert. Über viele Themen wird übereinander gesprochen statt miteinander, und quer durch alle Milieus wächst das Gefühl, nicht gehört zu werden. Wir glauben, dass sich das ändert, wenn Menschen einander wieder zuhören. Ein Dialograum schafft dafür einen Rahmen.
Was wir dabei versprechen können, ist bewusst wenig: dass zugehört wird. Ob am Ende ein gemeinsamer Nenner steht, entscheidet das Gespräch, nicht wir.
Ein Dialograum in vier Schritten
Einladung
Eine Organisation lädt uns ein oder entschließt sich, selbst einen Dialograum auszurichten. Der Anstoß kommt immer von Ihnen.
Themen
Die Ausrichtenden schlagen mögliche Themen vor. Die Teilnehmenden entscheiden, worüber tatsächlich gesprochen wird, und können eigene Themen einbringen.
Gespräch
Zwei Personen begleiten das Gespräch: eine moderiert, eine beobachtet. Es gelten einfache Regeln, vor allem diese: ausreden lassen.
Ergebnis
Was im Gespräch entstanden ist, wird festgehalten und veröffentlicht. Damit es nicht im Raum bleibt, sondern nachlesbar wird.
Wir richten die Dialogräume nicht selbst aus
Ein Dialograum gehört den Menschen vor Ort. Wir entwickeln das Format, begleiten die Moderation und veröffentlichen die Ergebnisse. Ausgerichtet wird er von denen, die den Ort und die Menschen kennen.
Woran wir uns halten
Überparteilich
Wir gehören zu keiner Partei und keinem Lager. Grundlage ist das Grundgesetz.
Niedrigschwellig
Kein Vorwissen, keine Anmeldung zu einem Kurs, keine Bildungsveranstaltung. Ein Gespräch.
Auf Augenhöhe
Alle haben denselben Anspruch auf Redezeit und Respekt. Auch die Leisen.
Nachvollziehbar
Was besprochen wurde, wird dokumentiert und veröffentlicht.
